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Einfach bezahlen – PayPal im öffentlichen Raum

Bei Behörden und öffentlichen Unternehmen müssen Bürger:innen für viele Services bezahlen: Sei es für das Kfz-Kennzeichen, das “Knöllchen”, den neuen Personalausweis, das Tanken an der Ladesäule oder für den Eintritt in ein Schwimmbad. Immer mehr Kommunen und Unternehmen in öffentlich-rechtlicher Hand setzen bei E-Payment auf PayPal. Das zeigt eine Umfrage der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement KGSt: Mit 75 Prozent Nutzungsquote ist PayPal als Zahlungsmöglichkeit bei den Kund:innen besonders beliebt.

E-Government und PayPal: So einfach kann Verwaltung sein

Seit Jahresbeginn gilt das Onlinezugangsgesetz, welches die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen fördert. Daher ist ein Angebot für digitales Bezahlen für Kommunen jetzt ein Muss. PayPal hilft Kommunen dabei, die Verwaltung zu vereinfachen, Mitarbeitende zu entlasten und der schnellere Zahlungseingang und der geringere Mahnaufwand sorgen für mehr Effizienz. Darüber hinaus hat PayPal mit 33 Millionen aktiven Kund:innen eine hohe Akzeptanz in Deutschland.

Wie integriere ich PayPal in der Anwendung?

Um als Verwaltung Zahlungen der Bürger:innen zu empfangen und die Konditionen für den öffentlichen Sektor zu beantragen, benötigen Sie ein PayPal-Geschäftskonto. Für die Integration von PayPal müssen Kommunen und öffentliche Unternehmen nur vier Schritte gehen – einfach online:

  1. Sie richten ein PayPal-Geschäftskonto ein.
  2. Sie beantragen die besonderen Verwaltungskonditionen.
  3. Sie durchlaufen die bankentypische Risikoprüfung (KYB).
  4. Sie Integrieren PayPal in ihre Anwendung. 

Details zur Einrichtung dieses Kontos erhalten Sie in unserem Leitfaden. Bei Fragen können Sie sich an verwaltung@paypal.com wenden.

Über die Bezahlplattformen zahlreicher Partner des öffentlichen Sektors wie zum Beispiel ekom21, ePayBL, GovConnect oder Komm.One ist PayPal bereits verfügbar. „Unsere Partner:innen haben in ihre Systemlandschaft bereits Schnittstellen integriert. Die Kund:innen brauchen nur noch ein PayPal-Geschäftskonto, das sie mit einer existierenden Partnerschnittstelle verbinden müssen“, weiß Till Egelhof, Senior Partner Growth Manager bei PayPal. 

Welche Vorteile bietet PayPal für den öffentlichen Sektor? 

In Deutschland gibt es 33 Millionen aktive PayPal-Konten. Das macht PayPal zu einem starken Partner für öffentliche Einrichtungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit: PayPal besitzt eine luxemburgische Banklizenz und unterliegt damit den strengen Regulierungen der EU. PayPal hat sich mittels sogenannter Binding Corporate Rules (BCR) dazu verpflichtet, personenbezogene Daten unternehmensintern nach geltendem europäischem Recht zu transferieren. PayPals BCR wurde von der Luxemburger Datenschutzaufsicht nach dem europäischen „mutual recognition process” genehmigt. Bereits über 2.300 Behörden und Unternehmen der öffentlichen Hand setzen auf PayPal (Stand Juli 2022). 

Was kostet PayPal für die öffentliche Verwaltung?

Till Egelhof erklärt das Angebot, für das er gemeinsam mit Viktoria Gintner, Manager Partner Business Development, bei PayPal zuständig ist: „Unser Gebührenmodell berücksichtigt die Vorschriften des Haushalts- und Kassenrechts und kann über www.paypal.de/verwaltung beantragt werden. Abweichend zu unserem Standard-Pricing bieten wir auch ein Mikro-Pricing an, bei dem die Festgebühr wegfällt.

Die Verwaltungskonditionen von PayPal

Ein ganz wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang: Behörden erhalten die Zahlungen der Bürger:innen ohne Abzug auf ihr PayPal-Geschäftskonto. Das dadurch entstandene PayPal-Guthaben wird täglich automatisiert auf das bei PayPal hinterlegte Bankkonto der Behörde überwiesen, PayPal erhebt die Gebühren dann monatlich mit einer separaten Rechnung. Zudem gibt es keine Einrichtungskosten, Grundgebühren, Mindestumsätze oder feste Vertragslaufzeiten. Die Schnittstellen unserer Partner erleichtern die Weiterverarbeitung der Zahlungseingänge im Finanzwesen der Behörden. Für viele öffentliche Unternehmen ebenfalls wichtig: Alle Verträge unterliegen deutschem Recht und deutschem Gerichtsstand.

Welche Kommunen und Verwaltungen nutzen PayPal?

PayPal ist bereits seit sieben Jahren Partner der kommunalen Digitalisierung. Das gilt nicht nur für die Behörden selbst, sondern auch für Unternehmen, die mindestens zur Hälfte in öffentlicher Hand sind. Dazu gehören dann Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs, Bäder, Stadtwerke, Theater oder Volkshochschulen. „Auch Universitäten und Studierendenwerke zählen wir zu unseren Kund:innen, wie zum Beispiel das Studierendenwerk Stuttgart“, berichtet Viktoria Ginter. Bürger:innenfreundlich, einfach und sicher bietet PayPal auch für die Verwaltung echte Mehrwerte. 

In der Praxis bestätigt: Referenzen von PayPal im E-Government-Bereich

Ulrike Kiesche vom Hessischen Ministerium der Justiz hat bereits Erfahrungen mit PayPal gesammelt. Hier können Geldstrafen und Gerichtsgebühren bequem und sicher im Internet über PayPal bezahlt werden. „Durch PayPal haben wir mehr Nutzer des Internetzahlweges gewonnen. Der Vorteil dieses Verfahrens für uns: der schnellste Weg zur Zuordnung des Zahlungseinganges und noch dazu vollautomatisiert.“ 

Ähnliches berichtet Claudia Toense von der Stadtverwaltung Kaiserslautern über die reibungslose Abwicklung im Bereich der Ordnungswidrigkeiten: „Wir können jederzeit problemlos jeden Geldeingang verfolgen. Wichtig für uns: Wir erhalten die Beträge brutto und monatlich eine Abrechnung der angefallenen Gebühren, die dann als Aufwand gebucht werden kann. Bei Fragen hatten wir stets, auch kurzfristig, kompetente Ansprechpartner:innen zur Verfügung.“ 

Besonders interessant ist die geringe Fehlerquote bei PayPal-Zahlungen, da die Zahlenden keine langen Kassenzeichen abtippen müssen. Gleichzeitig entfallen manuelle Zuordnungen und auch Mahnverfahren, da unkompliziertes Bezahlen oft auch schnelleres Bezahlen bedeutet. Denn die Bürger:innen sind mit dem praktischen Bezahlangebot sehr zufrieden, und das kommt sowohl Bürger:innen wie auch der Verwaltung zugute. Rico Rißmann, Kassenverwalter der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, gefällt das: „Mit PayPal sparen wir uns das komplette Forderungsmanagement.“

Mehr Informationen gibt es auf der PayPal E-Government Webseite: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/e-government

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