O du fröhliche – so shoppen Sie vor Weihnachten sicher

Weihnachtsgeschenke sicher online shoppen

PayPal Weihnachten sicher online shoppen

So vieles war in diesem Jahr anders als sonst, da ist auch die Vorweihnachtszeit keine Ausnahme – ob Weihnachtsmarkt, Glühwein trinken mit Freunden, die Weihnachtsfeier mit Kollegen und der Familie. Auch der Shopping-Bummel in der Stadt fällt für viele aus, die ihre Geschenke stattdessen im Internet kaufen. Für eine entspannte Vorweihnachtszeit ohne unnötigen Ärger und sicheres Onlineshopping mit PayPal haben wir 5 Tipps zusammengestellt.
Damit beim Onlineshopping der Weihnachtsgeschenke alles glatt geht, achten Sie beim Bezahlen mit PayPal auf diese 5 Punkte:

1. Freunde und Familie & Waren und Dienstleistungen

Mit PayPal gibt es zwei Möglichkeiten, Geld zu senden: an „Freunde und Familie“ oder für „Waren und Dienstleistungen“. Für kommerzielle Zahlungen, wie den Weihnachtseinkauf sollten Käufer stets die Funktion für „Waren und Dienstleistungen“ nutzen, da nur dann der PayPal Käuferschutz greift, falls etwas schiefgeht. Bei den meisten größeren Onlineshops ist die Funktion bereits vorausgewählt. Vorsicht ist geboten, wenn beim Kauf beispielsweise über einen Marktplatz der Verkäufer vorschlägt, für die Bezahlung der Ware per PayPal „Geld senden an Freunde und Familie“ zu nutzen, „um die PayPal Gebühren zu sparen“. Dies sollte unbedingt abgelehnt werden, da es sich hierbei um einen Betrugsversuch handeln könnte. Denn Gebühren für eine PayPal-Zahlung fallen nur auf der Verkäuferseite an, das Bezahlen mit PayPal in Euro ist grundsätzlich gebührenfrei. Der Käufer gibt jedoch bei Zustimmung die Absicherung über den PayPal-Käuferschutz auf.

2. Der PayPal-Käuferschutz – ein zusätzliches Maß an Sicherheit

Der PayPal-Käuferschutz bietet Käufern ein zusätzliches Maß an Sicherheit, sollte beim Einkauf etwas schiefgehen. Er greift grundsätzlich in zwei Fällen: Wenn der gekaufte Artikel nicht beim Käufer ankommt oder wenn er erheblich von der Beschreibung des Händlers abweicht. In beiden Fällen haben Kunden 180 Tage Zeit, PayPal die Problematik zu melden. PayPal prüft und bearbeitet dann jeden Antrag auf Käuferschutz individuell anhand von Dokumenten und Informationen, die Kunde und Händler auf Nachfrage von PayPal möglichst zeitnah einreichen. Je vollständiger die Infos, die der Kunde PayPal zur Verfügung stellt, umso besser und schneller kann PayPal jeden Käuferschutzfall prüfen.  
Der PayPal-Käuferschutz ist eine Zusatzleistung von PayPal, die Kunden beantragen können. Gesetzlich festgelegte Verbraucherrechte wie Widerruf oder Gewährleistung sind hiervon aber unberührt. Hat ein Kunde also zum Beispiel Ware bestellt, diese gefällt ihm nicht und er sendet sie rechtzeitig zurück, fällt dies unter das Widerrufsrecht nicht aber unter den PayPal-Käuferschutz. Zudem gilt der Käuferschutz für einige Waren und Dienstleistungen, beispielsweise den Erwerb von Fahrzeugen, nicht. Eine Liste der Ausnahmen ist hier zu finden.

3. Phishing

Immer wieder sind sogenannte Phishing-Mails im Umlauf, mit denen Betrüger versuchen, an sensible Daten zu gelangen. Leider wird auch PayPal als vermeintlicher Absender für solche Betrugsversuche missbraucht. Kunden sollten unbedingt misstrauisch werden, wenn sie in einer Mail, die angeblich von PayPal stammt, zum Beispiel nach ihrem Passwort oder persönlichen Daten gefragt werden. Ein weiteres Warnzeichen ist eine allgemeine Anrede wie „Sehr geehrter Nutzer“, denn PayPal spricht seine Kunden immer mit Vor- und Nachnamen oder Geschäftsnamen an.

Sollten Kunden unautorisierte Abbuchungen in ihrem PayPal-Konto bemerken, sollten sie PayPal diese sofort melden. Dies geht am einfachsten über die Konfliktlösung im PayPal-Konto. PayPal schützt seine Kunden vor unautorisierten Abbuchungen und erstattet diese zurück. Weitere Tipps zum Erkennen einer Phishing-Mail

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4. Lastschriftstornierung – nicht immer das richtige Mittel

Viele Banken bieten mittlerweile im Online-Banking mit wenigen Klicks die Möglichkeit, eine Lastschriftabbuchung zu stornieren. Diese Option kann sehr wertvoll sein, wenn es beispielsweise zu einer unberechtigten Abbuchung gekommen ist. Für den Fall, dass bei einem mit PayPal bezahlten Kauf etwas schief geht, sollten Kunden jedoch davon absehen, einfach die zugehörige Lastschrift zu stornieren. Storniert ein Kunde eine Abbuchung von PayPal bei seiner Bank, entsteht auf dem PayPal-Konto des Kunden ein negativer Kontostand. Einfach gesagt: Es entstehen Schulden gegenüber PayPal, da PayPal den Verkäufer bereits bezahlt hat. Sollte es bei einem Kauf mit PayPal also zu Problemen kommen, sollten Kunden sich zuerst an den Kundenservice wenden und PayPal informieren, statt die Lastschrift zu stornieren.

5. Sicher bezahlen & sichere Onlineshops

PayPal ist eine sehr beliebte und weit verbreitete Bezahlmethode im Internet. Allein in Deutschland hat PayPal 25,6 Millionen aktive Kunden und in einer aktuellen Umfrage gaben 95 Prozent der Befragten an, PayPal in den vergangenen 12 Monaten genutzt zu haben (1). Diese große Beliebtheit rührt auch daher, dass PayPal schnell, einfach und vor allem sicher ist. Um jedoch unbeschadet im Internet unterwegs zu sein, ist es für Verbraucher unabdingbar, aufmerksam zu sein. Viele Shops im Internet locken mit Angeboten, die zu gut sind, um wahr zu sein, und sehen auf den ersten Blick oft seriös aus. Hier sind beispielsweise Gütesiegel ein verlässliches Indiz, ob ein Shop tatsächlich seriös ist. Bekannte Gütesiegel sind Trusted Shops, EHI geprüfter Onlineshop oder TÜV Süd Safer Shopping. Manche unseriösen Shops nutzen jedoch Bilder dieser Siegel oder kreieren eigene, um Echtheit vorzutäuschen. Hier hilft ein einfacher Klick auf die Siegel als Test. Echte Gütesiegel leiten automatisch zur Seite des Anbieters weiter und Kunden können kontrollieren, ob der Shop hier tatsächlich gelistet ist.
 

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