Bereit für die Feiertage: 5 Tipps für den besten Umsatz

Bereit für die Feiertage: 5 Tipps für den besten Umsatz

Das Weihnachtsgeschäft ist traditionell die wichtigste Jahreszeit für viele Online-Händler. In diesem Jahr gilt es, besonders gut auf das Verhalten und die Wünsche der Kunden vorbereitet zu sein – insbesondere da aufgrund des Lockdowns die letzten Geschenke vermehrt online bestellt werden dürften.

Bereits seit Jahren befindet sich der Onlinehandel im Aufwärtstrend. Durch die Covid-Pandemie dürfte das Wachstum sich in diesem Jahr erneut deutlich beschleunigt haben. Insbesondere mit Blick auf das wichtige Vorweihnachtsgeschäft und den Lockdown ist es daher für Online-Händler lohnend, den eigenen Shop bestmöglich vorzubereiten. Doch auch im Nachgang an Weihnachten dürfte online mehr gekauft werden, denn die Schließung des Einzelhandels wird voraussichtlich mindestens bis zum 10. Januar bestehen bleiben. Hier finden Händler hilfreiche Tipps, wie sie ihren Shop optimal für die umsatzstärkste Zeit des Jahres fit machen und so ihre Erfolgschancen maximieren können.

1. Shop für Mobilgeräte optimieren

Eine Studie von Rakuten Advertising prognostiziert: „Im Weihnachtsgeschäft wird die überwiegende Mehrheit der Deutschen (65%) online einkaufen. Knapp die Hälfte davon (48%) vom Mobilgerät aus.“ Der Trend zum Onlineshopping, immer häufiger vom Mobilgerät aus, hält also an. Händler sollten mobile Shopper entsprechend mit einem möglichst reibungslosen Einkauf willkommen heißen – sonst bleiben Umsätze beim Wettbewerber, der auf Mobilgeräte eingestellt ist. Ein mobil optimierter Shop bietet zum Beispiel kurze Ladezeiten, saubere und absturzfreie Technik für die Darstellung auf dem kleinen Display und angepasste Bilder und Grafiken. Dabei ist den meisten Unternehmen das Potenzial mobil erzielter Umsätze durchaus bewusst, doch es gibt noch Luft nach oben: 65 Prozent der Händler hatten Ende 2019 laut einer Ipsos Umfrage im Auftrag von PayPal ihr Geschäft bereits für mobiles Shopping optimiert. Ihnen stehen 21 Prozent gegenüber, die bislang keine mobile Optimierung ihres Geschäfts vorgenommen haben.

2. Bestellung so reibungslos wie möglich gestalten

Die Geduldsspanne beim Online-Einkauf ist kurz: Wer nicht mit ein paar Klicks bestellen kann, bricht ab oder schaut zur Konkurrenz. Kunden wissen es zu schätzen, wenn der Bezahl-Prozess so einfach wie möglich ist. Dabei hilft PayPal Express. Der PayPal Express-Button minimiert den Zeitaufwand beim Bezahlvorgang: Mit nur vier Klicks ist der Kauf abgeschlossen. Langwierige Registrierung und mühseliges Tippen entfallen. Die Adressdaten kommen direkt vom PayPal-Konto des Käufers, wo sie schon gespeichert sind. Durch den kurzen Bestellprozess mit dem PayPal Express-Button werden Warenkorb-Abbrüche reduziert und die Chancen auf mehr Kaufabschlüsse und damit Conversion erhöht.

Der Express Checkout ist auch für Mobilgeräte optimiert – und bei Käufern sehr beliebt: Mehr als jeder zweite deutsche Online-Shopper kennt und nutzt den schnellen Checkout mit dem PayPal Express-Button bereits.

3. Ratenzahlung anbieten und bewerben

Gerade im Vorweihnachtsgeschäft kann die Möglichkeit der Ratenzahlung den großen Unterschied ausmachen. Bei vielen Onlineshoppern steht und fällt die Kaufentscheidung bei größeren Geschenken mit der Möglichkeit, in Raten zu bezahlen. PayPal bietet Händlern zudem optional die Möglichkeit PayPal Ratenzahlung mit 0 Prozent effektivem Jahreszins anzubieten – was zum Beispiel Aktionen und Sonderangebote besonders attraktiv machen kann.

Für Sie als Händler ist diese ohne Risiko: Während Ihre Kunden bequem in Raten zahlen, haben Sie schon längst die Zahlung auf Ihrem PayPal-Geschäftskonto. Auch die Integration entfällt: Wenn Sie PayPal bereits als Zahlart anbieten, ermöglichen Sie Ihren Kunden automatisch auch die PayPal Ratenzahlung [1]. Machen Sie am besten die Kunden auf die Möglichkeit aufmerksam, indem Sie Banner und Logos zur Ratenzahlung aktivieren.

4. Flexible Bezahlung anbieten

Bei jedem Kauf gibt es Barrieren, die es zu vermeiden gilt. So ist den Deutschen beispielsweise die Sicherheit bei Online-Bezahlungen besonders wichtig. Deswegen setzen sie meist auf ihnen vertraute Zahlarten. Laut einer Studie von Ipsos für PayPal stört es 33 Prozent der Onlineshopper, wenn ihnen nicht die gewünschte Zahlungsoption angezeigt wird.

Wer dem vorbeugen möchte, setzt auf die Komplettlösung der Zahlarten mit PayPal PLUS. Damit ist der Checkout nicht nur mobil optimiert. Mit PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung bieten Sie aus einer Hand die vier beliebtesten Bezahlmethoden der Deutschen [2] an. Das ist wichtig für die Conversion, denn laut einer Ipsos-Umfrage war das Fehlen der bevorzugten Bezahlmethode für 29 Prozent der befragten Onlineshopper schon ein Grund zum Absprung.

Als Händler profitieren Sie von weniger Kaufabbrüchen und höheren Konversionsraten. Und bei Zahlung über PayPal schützt Sie wie üblich der PayPal-Verkäuferschutz. Zum Start ist nur eine Integration im Shop notwendig. Alle Transaktionen bleiben auf dem PayPal-Geschäftskonto im Überblick.

5. Shopping mit sicherem Gefühl

Das Thema Datenschutz steht laut der Ipsos Umfrage von PayPal bei Onlineshoppern in Deutschland stark im Vordergrund. Fast die Hälfte der befragten Verbraucher (47 Prozent) hat bereits einen Kauf per Smartphone oder Tablet abgebrochen. Acht Prozent reagieren zum Beispiel empfindlich auf Unwägbarkeiten beim Bezahlvorgang. Auch umfangreiche Formulare (36 Prozent) oder langsam ladende Seiten (34 Prozent) verhindern Kaufabschlüsse.

PayPal hilft, dies zu verhindern: Sensible Daten sind am sichersten, wenn sie der Kunde für sich behält. Mit PayPal muss niemand seine Kreditkartendaten oder Bankverbindung in einem für ihn unbekannten Shop hinterlassen und am Smartphone Formulare ausfüllen. Der Kunde zahlt nur mit seiner E-Mail-Adresse und seinem PayPal-Passwort. Zudem können beide Parteien – Käufer und Verkäufer – den PayPal-Käufer- bzw. -Verkäuferschutz beantragen, wenn etwas schief gehen sollte.

 


[1] Abhängig von Kreditwürdigkeitsprüfung des Kunden

[2] ECC-Payment-Studie Vol. 24, Köln, 2020

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