Bereit für die Feiertage: 5 Tipps für den besten Umsatz
18.12.2020

FinanzenPayPal

Das Weihnachtsgeschäft ist traditionell die wichtigste Jahreszeit für den Onlinehandel. Somit sollten Sie als Onlinehändler besonders gut auf das Verhalten und die Wünsche der Kunden vorbereitet sein. Hier finden Sie hilfreiche Tipps, wie Sie ihren Shop optimal für die umsatzstärkste Zeit des Jahres fit machen und so ihre Erfolgschancen maximieren können.

 

1. Shop für Mobilgeräte optimieren

Im Jahr 2021 sollen laut Prognose von eMarketer weltweit rund 67 Prozent aller Onlineeinkäufe von mobilen Endgeräten aus getätigt werden.[1] Dieser Trend wird sich sicherlich auch im Weihnachtsgeschäft 2021 zeigen. Sie sollten mobile Shopper also mit einem möglichst reibungslosen Einkauf willkommen heißen – sonst bleiben Umsätze beim Wettbewerber, der auf Mobilgeräte eingestellt ist. Ein mobil optimierter Shop sollte zum Beispiel kurze Ladezeiten, saubere und absturzfreie Technik für die Darstellung auf dem kleinen Display und angepasste Bilder und Grafiken bieten. Seien Sie sich des Potenzials bewusst und sehen Sie etwaige Ausgaben zur Umstellung des eigenen Webshops als langfristige Investition in das Wachstum ihres Unternehmens an.

 

2. Bestellung so reibungslos wie möglich gestalten

Kunden wissen es zu schätzen, wenn der Bezahl-Prozess so einfach wie möglich ist. Dabei hilft Ihnen PayPal Express. Der PayPal Express-Button minimiert den Zeitaufwand beim Bezahlvorgang: Mit nur vier Klicks ist der Kauf abgeschlossen. Langwierige Registrierung und mühseliges Tippen entfallen. Die Adressdaten kommen direkt vom PayPal-Konto des Käufers, wo sie schon gespeichert sind. Durch den kurzen Bestellprozess mit dem PayPal Express-Button können Sie ihre Warenkorb-Abbrüche reduzieren und ihre Kaufabschlüsse und Conversion erhöhen.

Der Express Checkout ist auch für Mobilgeräte optimiert – und bei Käufern sehr beliebt: Mehr als jeder zweite deutsche Online-Shopper kennt und nutzt den schnellen Checkout mit dem PayPal Express-Button bereits. [2]

 

3. Ratenzahlung anbieten und bewerben

Gerade im Vorweihnachtsgeschäft kann die Möglichkeit der Ratenzahlung den großen Unterschied ausmachen. Bei vielen Onlineshoppern steht und fällt die Kaufentscheidung bei größeren Geschenken mit der Möglichkeit, in Raten zu bezahlen. Mit der PayPal Ratenzahlung können Sie ihren Kunden flexible Raten anbieten. [2] Diese können bei der PayPal Ratenzahlung nämlich selbst entscheiden, ob sie ihre Rechnung in 3, 6, 12 oder 24 monatlichen Raten begleichen möchten. Zusätzlich bietet PayPal Ihnen als Händler optional die Möglichkeit PayPal Ratenzahlung mit 0 Prozent effektivem Jahreszins anzubieten – was zum Beispiel Aktionen und Sonderangebote besonders attraktiv machen kann.

Für Sie als Händler ist diese ohne Risiko: Während Ihre Kunden bequem in Raten zahlen, haben Sie schon längst die Zahlung auf Ihrem PayPal-Geschäftskonto. Machen Sie am besten die Kunden auf die Möglichkeit aufmerksam, indem Sie Banner und Logos zur Ratenzahlung aktivieren.

 

4. Flexible Bezahlung anbieten

Den Deutschen ist die Sicherheit bei Online-Bezahlungen besonders wichtig. Deswegen setzen sie meist auf ihnen vertraute Zahlarten. Gleichzeitig ist es einer der häufigsten Gründe für einen Kaufabbruch, wenn die bevorzugte Bezahlmethode nicht angeboten wird. [3]

Wenn Sie dem vorbeugen möchten, können Sie auf die Komplettlösung für Zahlarten PayPal PLUS setzen. Mit diesem Tool können Sie nicht nur den Checkout Ihres Onlineshops mobil optimieren, sondern mit PayPal, Lastschrift, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung vier der beliebtesten Bezahlmethoden der Deutschen anbieten. [4]

Als Händler profitieren Sie von weniger Kaufabbrüchen und höheren Konversionsraten. Und bei Zahlung über PayPal kann Sie wie üblich der PayPal-Verkäuferschutz schützen. Zum Start ist nur eine Integration im Shop notwendig. Die Transaktionen selbst können Sie auf dem PayPal-Geschäftskonto im Blick behalten.

 

5. Shopping mit sicherem Gefühl

Das Thema Datenschutz steht laut der Ipsos Umfrage von PayPal bei Onlineshoppern in Deutschland stark im Vordergrund. Fast die Hälfte der befragten Verbraucher (47 Prozent) hat bereits einen Kauf per Smartphone oder Tablet abgebrochen. Acht Prozent reagieren zum Beispiel empfindlich auf Unwägbarkeiten beim Bezahlvorgang. Auch umfangreiche Formulare (36 Prozent) oder langsam ladende Seiten (34 Prozent) verhindern Kaufabschlüsse. [5]

PayPal hilft, dies zu verhindern: Sensible Daten sind am sichersten, wenn sie der Kunde für sich behält. Mit PayPal muss niemand seine Kreditkartendaten oder Bankverbindung in einem für ihn unbekannten Shop hinterlassen oder am Smartphone Formulare ausfüllen. Der Kunde zahlt nur mit seiner E-Mail-Adresse und seinem PayPal-Passwort. Zudem können beide Parteien – Käufer und Verkäufer – den PayPal-Käufer- bzw. -Verkäuferschutz beantragen, wenn etwas schief gehen sollte.

 

[1] PayPal: Borderless-Commerce-Report-2021.pdf (paypalobjects.com)

[2] PayPal: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/express-checkout

[3] KPMG: KPMG DACH Online-Shopping Studie (assets.kpmg)

[4] Abhängig von Kreditwürdigkeitsprüfung des Kunden

[5] Ipsos Umfrage: https://assets.ctfassets.net/7rifqg28wcbd/6JEqJsx1xVUHsaY1cSEvWI/22a93c1f7ee7b1e01db80d293067c6dd/20191121_Mobile_Commerce_in_Deutschland_Report.pdf

 

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